Honig


ist der naturbelassenste Rohstoff und es gibt ihn in über 30 Geschmacksrichtungen.

 

 Wie entsteht Honig ?



Der von der Biene gesammelte Nektar oder Honigtau wird im Bienenmagen mit Enzymen in Honig umgewandelt und in Bienenwaben eingelagert.

 

 Der Imker schleudert mit einer Honigschleuder den Honig aus den Waben.

 

Er hält sich, wenn er reif ist, fast unbegrenzt bei Zimmertemperatur und auch das Kristallisieren schadet nichts, im Gegenteil, es zeigt uns, daß der Honig im natürlichen Zustand belassen wurde. Um ihn wieder zu verflüssigen, braucht das Honigglas nur in ein warmes Wasserbad gestellt werden. Es darf aber nicht wärmer als 40°C sein, da sonst die wichtigsten Wirkstoffe verloren gehen.

 

 

Zuviel Honig kann genauso Karies fördern wie weißer Zucker, wegen seiner Klebrigkeit ist die Kariesgefahr sogar größer.


 

Nektar

 ist der zuckerhaltige Saft, den die Blumen den Bienen als Gegengabe für die Bestäubung der Blüten anbieten.

 

Honigtau

sind die Ausscheidungen von Blattläusen, die soviel Zucker wie sie saugen, nicht verwerten können. Diese Ausscheidungen sind eine Art eingedickter Pflanzensaft. Die Biene macht daraus Waldhonig.

 
Also keine Angst, eine einwandfreie Sache.




Honig eignet sich für fast alle Kuchen.